Eine erotische Geschichte


Mit den Jahren wird man neugierig! Na auf was wohl? Das immer öfter auftretende Phänomen des Reifeprozesses der eignen Schwestern und ihren zahlreichen Freundinnen war unübersehbar.
Am heftigsten war der Wandel nach der Winterzeit.
Im Herbst, als alle Kinder von Ihren Eltern mit dicker, warmer Kleidung ausstaffiert wurden, sah man nichts mehr von ihrer Figur.
Dann im Frühling, als wieder dünnere Kleidung getragen wurde, war die Verwandlung sichtbar.
Kleine Ansätze von Brüsten und häufig auch schon Haare in den Achseln waren da zu sehen.
Auch benahmen die Mädchen sich jetzt anders. Sie suchten sich in unseren Reihen einen Lieblingsjungen aus und schienen die-sen mit schmachtenden Blicken hinterher zu starren.
Den ersten den es traf, war der jüngere Bruder von Hans-Willi, er hieß Heribert!
Der hatte in den kommenden Wochen eine echt schwere Zeit zu überstehen. Aber nicht nur die Mädchen wurden neugierig auf das andere Geschlecht. Nein! Wir auch.
Nackte Brüste zu sehen und vielleicht sogar noch mehr, wurde zu einer Art Besessenheit. Wir ließen keine Gelegenheit aus um was von den Mädchen zu sehen was sonst nur in den Heftchen der Erwachsenen zu sehen war.
Wir waren einfallsreich, wie immer! Die einfachste Gelegenheit war das samstägliche, gemeinsame Bad mit der kleinen Schwester. Aber genau dieses war ab diesem Jahr von meinen Eltern untersagt worden. Aus gerade ausgeführten Gründen.
Also überlegte ich mir was anderes. Ich wusste dass meine ältes-te Schwester gerne lange badet.
So dachte ich mir, wenn ich einen Frisierspiegel auf die Fensterbank stelle und zwar genau in dem Winkel, dass wenn ich durch das Schlüsselloch schaute, die Badewanne sehe, ich mein gesetztes Ziel erreichen würde.
Der Grundgedanke war richtig!
Wahrscheinlich hätte es auch geklappt, nur hatte ich nicht mit der hohen Luftfeuchtigkeit gerechnet. Dort am Fenster, wo der Spiegel stand, war die Temperatur niedriger und die feuchte Luft sorgte dafür, dass der Spiegel sofort beschlug.

Nichts war`s mit der freien Sicht auf ein Sparschwein, Muschi oder Pflaume, damals die allgemein üblichen Bezeichnungen für die üppig bewaldete Körperzone.

Aber wie so oft im Leben, kommen die besten Dinge unerwartet. Ein glücklicher Zufall sorgt für den lang herbei gesehnten Erfolg und was da geboten wurde, überstieg meine kühnsten Erwartungen.

Aber eins nach dem anderen.

Damals kam es häufig vor, dass die größeren Jungs mit ihren Freundinnen und einer Decke unter dem Arm in den Stadtwald gingen.
„Spazieren“. Ihr Ziel war die große grüne Wiese. Sie war fürs Picknick wie geschaffen. Hier war es ruhig und die Temperatu-ren im Sommer mochte man als angenehm bezeichnen.
Durch die besondere Lage der Wiese, sie befand sich inmitten des Stadtwalds, war es dort oft windstill. Dieser Umstand machte die Wiese für alle interessant, die das Federballspiel liebten. Häufig wurde dort bis in die nahe Dunkelheit gespielt.

Nun, an diesem Tag schlenderte ich auf der Suche nach meinen Freunden in Richtung der Wiese, vielleicht waren sie ja dort.
Ich hatte etwa die Hälfte des Weges hinter mich gebracht, da sah ich Jürgen mit seiner Freundin. Moni wurde sie gerufen, was wohl die Abkürzung für Monika war.
Beide waren, wie ich, unterwegs zur grünen Wiese, dachte ich jedenfalls! Der Abstand zwischen ihnen und mir betrug etwa einen Schleuderschuss. Also um die 40 Meter.

Jürgen und seine Freundin hielten sich an der Hüfte. Beim Gehen über den holprigen Splitweg, rutschte immer wieder mal Moni`s Hand auf Jürgens Hintern.
Vielleicht aus Versehen, vielleicht Absicht!
Keine Ahnung. Ich schaute mir das Spiel an, sie hatten mich noch nicht bemerkt.
Auf jeden Fall fiel ihr beim nächsten Mal als sie seinen Hintern „streichelte“, denn was anderes war es nicht, die Decke die sie unter dem Arm geklemmt hatte, zu Boden.
Im Gehen trat Jürgen der das gar nicht mitbekommen hatte, auf die Decke. Gleichzeitig wollte Moni, diese wohl geistesgegenwärtig aufheben. Sie bückte sich. Genau in dem Moment als sie daran zog um sie aufzuheben, ging es nicht weiter.
Sie strauchelte und fiel. Über ihre Schulter. Ihre Beine schwan-gen nach oben. Ihr halblanges Kleid rutschte bis an die Hüfte.
Es war unglaublich!
Ich sah in diesem Moment ein dunkles, großes Dreieck!
„Das Ferkel hat ja gar keinen Schlüpfer an!“ dachte ich im ersten Moment, verwarf den Gedanken aber sofort wieder.

Stocksteif war ich stehen geblieben. Ähnlich Lot´s Frau als er mit ihr und seinen Töchtern aus Sodom auszog und Sie sich unbedingt noch mal umschauen musste!
(Ihr Name wird übrigens nirgendwo erwähnt.)

Verdammt da hat das Bibelstudium doch was hinter lassen!

Hatte ich das jetzt wirklich gesehen? Ich zweifelte nicht lange denn mein steifes Glied antwortete für mich.
Überzeugt!
Ich überwand meine Unbeweglichkeit und duckte mich in das Blattwerk eines Holunderstrauches.
Von hier aus spähte ich zu den beiden rüber. Jürgen hatte seinen Schreck, das Moni gefallen war, scheinbar überwunden. Er half ihr auf. Moni versuchte beim Aufstehen ihre Scham notdürftig zu bedecken.
Ein kurzes Gespräch fand zwischen den beiden statt, dann klopfte er sie ab. Sehr gründlich.

Eine Spur zu gründlich wie ich meinte, aber ich konnte es ihm nicht mal verdenken. Er hatte, genau wie ich, diesen schneeweißen Hintern nebst Pflaume gesehen.
Das dürfte auch bei ihm für eine gewisse Vergrößerung gesorgt haben.
Zuletzt hob er die Decke vom Boden auf und prüfte ob sie schmutzig war. Was wohl nicht der Fall war, sie küssten sich und engumschlungen gingen sie weiter. Tiefer in den Wald. Augenscheinlich hatte sie sich nichts getan.
Sie hielten sich immer in Richtung der grünen Wiese. Ich schau-te mich um, wollte wissen ob mich jemand beobachtet hatte. Aber es war niemand zu sehen.

Ich schlich, immer in der Nähe der Sträucher hinter ihnen her. An der Lichtung zur grünen Wiese angekommen, dachte ich schon, dass sie wirklich zur Wiese wollten, doch im selben Moment bogen sie nach rechts ab.
Sie überquerten die schmale Brücke und gingen jetzt tiefer in den Wald hinein.
Ich hielt den Abstand von etwa 50 Metern ein. Dann kam auch ich an die Brücke.
Ich musste auf die andere Seite, aber über die Brücke gehen, das konnte ich nicht. Wollte ich doch nicht riskieren, dass sie mich bemerkten.
Nach kurzer Überlegung stand mein Entschluss fest.
Ich sprang mit gutem Anlauf über den Bach.
Schlappe 2 Meter. Im weichen Uferbereich landete ich. Um ein Haar wäre ich noch rücklings ins Bachbett gefallen, konnte mich aber in letzter Sekunde an den großen Grasbüscheln, die am Bachlauf wuchsen, festhalten.
Für einige Sekunden hatte ich den Blickkontakt zu den beiden verloren. Als ich die Böschung hoch kam, sah ich sie nicht mehr.
Sie waren verschwunden. Irgendwo abgebogen.
Ich ärgerte mich über mich selbst. Forsch schritt ich voran. Bis auf einmal eine schmale Lichtung zu meiner Rechten, meine Aufmerksamkeit erweckte.
Ich richtete mich auf und drückte mich in die Sträucher, nahm „Deckung“.

Ich wollte nicht gesehen werden.

Nach einigen Metern endete die Lichtung plötzlich. Was ich als ungewöhnlich empfand, war der Stacheldraht. Er begrenzte die große Kuhwiese von der Rückseite her. Aber das war es nicht.

Jemand hatte die vier Stacheldrähte des Zaunes nach oben und unten gezogen und so für einen großen Durchgang gesorgt.
Die Lücke war groß genug um bequem hindurch zu schlüpfen. Da waren die beiden durch. Da war ich mir sicher. Das war auch der Grund, warum ich sie so schnell aus den Augen verloren hatte. Wieder stieg das Jagdfieber. Kein Zweifel ich war ihnen auf den Fersen. Am Zaun angelangt, spähte ich über die Wiese. Das Gras im hinteren Bereich war vielleicht 30 cm hoch. Ei-gentlich hätte ich die beiden sehen müssen. Aber das einzige was zu sehen war, weil es sich bewegte, das waren die Kühe die in der Nähe des Wassertanks standen und fraßen.
Ich überlegte.
Im Moment fiel mir nichts ein, sie waren hier durch gegangen, da war ich mir sicher, aber nun waren sie wie vom Erdboden verschluckt.
Ratlos zuckte ich mit den Schultern, umkehren war nicht.

Das Bild von Monikas Pflaume, die ich ja nur für den Bruchteil einer Sekunde gesehen hatte, hatte ich mir eingeprägt. Wieder wurde mir ganz warm und gleichzeitig spürte die die Oberflächenvergrößerung in meiner Unterhose.
Ich wollte mehr, also nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und stieg durch den Stacheldraht.
Lautlos.
Das frische, grüne Gras schluckte jedes Geräusch. Ich hielt mich in der Nähe des Zaunes auf, nur zur Sicherheit. Sollte Jürgen mir auflauern oder mich entdecken, konnte ich immer noch unter dem untersten Stacheldraht hindurch rollen.
So war ich immer in der Lage abzuhauen!
Wenn er mir auflauern sollte, was ich nicht so recht glauben konnte und wollte. Ich wusste ja was er gesehen hatte.

Angestrengt, blickte ich immer wieder in alle Richtungen.
Nix zu sehen. Ich ging langsam, im Entengang und machte in der Hocke einen Augenblick Pause. Der Watschellauf kostete Kraft, zumal er ungewöhnlich für mich war.
Ich verharrte einige Sekunden.
Als ich ein Kichern vernahm, war alle Anstrengung verflogen. Da waren Sie.

Ich konnte sie zwar noch nicht sehen, dafür aber deutlich hören. Sie schien über etwas zu kichern. Vorsichtig richtete ich mich etwas auf.
Ich spähte in die Richtung aus der die Stimme kam.
Noch immer konnte ich Jürgen und Monika nicht sehen.
So wurde das nichts. Ich musste höher hinauf. Angestrengt hielt ich Ausschau nach einem geeigneten Baum.
Ein weiteres Mal erklang ihr Lachen.
„Die fühlten sich aber sicher und unbeobachtet!“ dachte ich. Im Moment waren sie das ja auch. Denn ich wusste ja noch immer nicht, wo genau die beiden waren.
Eine Birke die ganz in der Nähe stand schien mir geeignet, denn Efeu hatte von ihr Besitz ergriffen und breitete sich nach oben aus. Ein idealer Baum für eine Beobachtung. Wie schon ange-dacht, rollte ich unter dem Stacheldrahtzaun hindurch.
Ich hielt auf den Baum zu. Die Äste der jungen Birke begannen weit unten, das erklimmen war somit ein Kinderspiel. Ich kletterte auf der abgewandten Seite der Kuhwiese nach oben und nach 3 Meter im Baum sah ich endlich etwas.
Gott, war das schön!

Moni hatte bis auf ihren BH schon alle Kleidung abgelegt. Sie half gerade ihrem Freund aus seiner Hose. Der hatte sich wohl zulange mit seinen Stiefeln aufgehalten und deshalb half ihm sein Mädchen jetzt.
Beide kicherten.
Moni kniete auf der Decke und zog an dem Beinkleid.

Dabei ging sie mit dem Oberkörper nach vorn und streckte mir ihr blendend weißes Gesäß entgegen.
Ich sah ihren braunen Pfennig und ihre Pflaume. Ihre Brüste schwangen, eingesperrt in dem Büstenhalter, leicht hin und her. Straff waren sie, wie ihr Hintern.
Ich war erfüllt von Lust.
Lust, diesen Körper oder auch jeden anderen der so aussah, zu berühren.
Deutlich war das klopfen in meiner Hose zu spüren.
Das was hier geboten wurde, schlug das Pornoheftchen vom Parkplatz der Fernfahrer um Längen!

Nebenbei wunderte ich mich, dass ich überhaupt keine Schwierigkeiten hatte, mich an den Ästen der Birke festzuhalten, wohl im Unterbewusstsein klammerte ich mich an ihnen fest. Wie ein Bussard hockte ich im Baum.
Ich genoss die Aussicht.
Dieser Anblick war einfach herrlich. Jede Sekunde sog ich in mich auf.
Ich machte hunderte von Fotos, für später, mit meiner Kopfkamera.
Derweil machte Jürgen eine schlechte Figur, es schien fast so als wolle er nicht so recht. Dann endlich war er seine Hose los. Monika beeilte sich auch seiner Unterhose habhaft zu werden. Sie rollte sie wie ein Blätterteighörnchen von seinen Beinen herunter. Moni kicherte wieder.
„Dieses Mal wegen seinem Pimmel!“ dachte ich nur.
Sehen konnte ich ihn zwar nicht, aber einen anderen Grund kam mir nicht in den Sinn. Nun setzte sie sich auf ihre Fersen und ihre Pflaume entschwand meinem Blickfeld, ebenso wie der braune Pfennig.
Sie rollte Jürgens Unterhose zurück und schwang ihn durch die Luft. Ihr Zeigefinger entließ den Baumwollschlüpfer und in der Luft war ein schmaler Zimtstreifen zu erkennen.

Deshalb hatte sie so gelacht und der Jürgen sich so geziert.
Er schämte sich!
Na klar, das wäre jedem peinlich!

Ich selbst habe beim Schwimmunterricht auch schon ein ähnliches Aha-Erlebnis gehabt. Da wäre ich am liebsten im Boden versunken. Damals habe ich die Situation gerettet, indem ich dem Mitschüler, der das Peinliche ausgesprochen hatte, meine Unterhose über den Kopf zog und ihm im Anschluss sein Handtuch entriss.
Die Lacher waren in Nu auf meiner Seite. Ich hatte halt bei meinen älteren Geschwistern gelernt und das Gelernte zur rechten Zeit eingesetzt.
Etwas in Gedanken beobachtete ich das weitere Geschehen.
Jürgen hatte seine Zurückhaltung aufgegeben.

Er nahm Monis Brüste in Empfang, die diese gerade von der Umklammerung ihres BHs befreit hatte.
Mehr im Unterbewusstsein glitt meine Hand in meine Hose. Ich wollte ein wenig spielen, an mir selbst. Mein linker Ellbogen sicherte mich gegen das herunter fallen und nun genoss ich das Schauspiel das sich gerade vor mir abspielte.

Monika war wunderschön. Der einzige Vergleich der mir annähernd passend erschien, war, das sie aussah wie ein Glanzbild. Mit Silberkrümel. Die hatte ich bei meiner Schwester mal gese-hen.


Weiße Haut und blonde Haare, ich bekam gar nicht genug von dem Anblick. Leicht drehte sie sich zu ihm, als Jürgen ihr mit einer Hand in den Schoss fasste. Sofort öffnete sie ihre Oberschenkel.
Das wollte sie, daran bestand für mich überhaupt kein Zweifel.
Das fand ich bemerkenswert und das sind so Dinge die man sich sein Leben lang merkt. Gleich darauf drehte sie sich auf die Sei-te, nun lag sie Aug`in Aug`zu mir.

Sehen konnte sie mich nicht.

Nein, sie war jetzt ganz wo anders, das konnte man merken!
Ausgiebig knetete sie mit ihrer rechten Hand Jürgens Pimmel und seine Eier, dass der recht viel Spaß daran hatte.

Auch das war nicht zu übersehen.
Jürgens andere Hand knetete und kniff immer wieder in Moni-kas Brustwarzen, die deutlich, rötlich auf der weißen Haut her-aus traten. Weit standen sie hervor. Beide stöhnten und Jürgens Pimmel arbeitete verdeckt und wahrscheinlich auch sehr gründlich, denn Moni stöhnte gewaltig auf.

Feuchtigkeit an meiner rechten Hand zeigte mir an, dass ich auch meinen Spaß gehabt hatte.
Zu gern hätte ich, wie die beiden wohl auch, noch gesehen wie es weiter geht, aber ein unerwartetes Auftauchen der Kühe machte dem Treiben ein überraschendes Ende.
Die Viecher begaben sich nun in den hinteren Teil der Kuhwiese, immer auf der Suche nach einem Stück frischer Weide.
Das taten sie meistens zum Nachmittag hin.
Einen beschisseneren Zeitpunkt hätten sie sich kaum aussuchen können!
Mitten in der schärfsten Knetorgie die meine jungen Augen bisher beobachten durften, schlug das tiefe „MUHH“ ein, wie eine Bombe.
Die zwei schreckten hoch.
Gut konnte ich die langen, hellroten Brustwarzen von Moni erkennen.
Der Vergleich mit Ventilen von Autoreifen drängte sich mir auf. So lang waren sie und standen genauso ab.
Herrlich dieser Anblick.
Hastig sprangen beide auf, die Kühe erschreckten und wichen ein Stück zurück.
Die hatten die zwei wohl noch gar nicht im Gras bemerkt. Was nicht wunderte, denn sie lagen in einer sanften Kuhle.
Aus diesem Grund, hatte ich sie vorhin auch nicht entdecken können.
Jürgen schien nach seine Unterhose zu suchen, aber die war be-reits von einer Kuh gefunden worden.
Fast sah es so aus, als würde sie den Schlüpfer fressen wollen, aber sie nahm ihn nur zwischen die Lippen und schnüffelte ausgiebig an dem Ekelteil.
Dann ließ sie ihn liegen, ohne ihm weitere Beachtung zu schenken. Moni hatte sich in Windeseile ihr Kleid übergestreift und raffte ihre Schuhe und die Decke zusammen.
Jürgen schlüpfte in seine Beinkleider, schnappte sich seine Stie-fel und sein Hemd und dann gingen beide rückwärts in Richtung des Zaunes.
Den Weg kannten sie gut, nachdem was ich hier gesehen hatte, vermutete ich, dass sie nicht zum ersten Mal in der Kuhle lagen. Am Zaun sicher angekommen, lachten die beiden schon wieder und kleideten sich erst mal richtig an.
Immer wieder griffen sich beide an ihre empfindlichsten Stellen und knutschten herum.
Verstand ich ganz gut, waren sie ja mitten drin unterbrochen worden. Ich nahm den kleinen Nachschlag noch gerne mit.

Herunter von der Birke konnte ich eh noch nicht. Das ging erst wenn die zwei im Wald verschwanden.
Ich schaute auf meine Hände, sie waren an den Knöcheln kom-plett weiß!
Der Vergleich mit dem Bussard war nicht übertrieben. Ich öff-nete die Fäuste und gleich darauf floss das Blut wieder in meine Hände. Das tat wirklich gut.
Ich öffnete und schloss beide Hände einige Male, nun ging es schon besser. Ich dachte über das gerade Gesehene nach und schlagartig wurde mein Glied wieder steif. Die Lust blieb.
Darum wollte ich mich kümmern wenn ich wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Ich sah zu Jürgen und Moni herüber, er half ihr gerade dabei, dass sie mit ihrem Kleid unbeschadet durch den Stacheldrahtzaun hindurch gelangte, dann schlüpfte auch er hindurch.

Drüben angekommen, dröselte er noch die Stacheldrähte ausei-nander und auf dem ersten Blick sah alles so aus wie immer.
Dann verschwanden sie im Wald.
Ich stieg hinab.
Meine Beine zitterten, die Füße gaben mir das Gefühl als wür-den tausend Ameisen auf ihnen umher laufen.
Sie waren eingeschlafen, hatten sie doch die ganze Zeit über mit der Sohle auf dünnen Ästen gestanden.
Aber das taube Gefühl verflog bereits nach wenigen Schritten. Ich ging zum Stacheldrahtzaun und blickte zu den Kühen her-über.
Friedlich standen sie da und fraßen ihr frisches Gras.
Irgendwo lag Jürgens Zimtunterhose.
„Die will sicher keiner mehr haben!“ innerlich lachte ich.
Am Zaun ließ ich mich dann noch mal im Gedanken nieder und malte mir aus wie es wäre wenn ich Monis Busen nur einmal so kneten dürfte, wie Jürgen es getan hatte.
Dabei öffnete ich die Knöpfe meines Hosenstalls und knetete meinen Pimmel bis das er nass wurde.
Das Klopfen war schon ein tolles Gefühl, da gab es wirklich nichts!
Nachdem ich wieder alles verpackt hatte machte ich mich auf den Heimweg. Zur grünen Wiese wollte ich nicht mehr.
Ich wollte das gerade Gesehene erst mal alleine verarbeiten.
Immer wieder während des Nachhauseweges schweiften meine Gedanken zu ihren Brüsten und ihrem Arsch, nebst braunem Pfennig. Sie sah wundervoll aus. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass sie es eigentlich war, die die Gestalt von Jürgen genau unter die Lupe nehmen wollte.
Das fiel mir jetzt erst so richtig auf.
Überrascht stellte ich fest, dass mein Pimmel abermals hart wurde. Ich öffnete meine Hose und tatsächlich er klopfte.
Ich verfuhr mit ihm wie vorhin.

Einen Steifen in einer Stoffhose mit Knöpfen zu verbergen, war nahezu unmöglich.
Ich hatte dann immer das Gefühl das alle auf meine Hose starren. Was wahrscheinlich Blödsinn war.
Solange ich es mir aber einbildete, war es so.


Vit Gilles
 
Kontakt zum Autor:: Burkhard Strassburger - burkhard.strassburger@wilmskkl.de
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